Walser Alpwirtschaft

1. Einwanderung und Besiedelung der Hochlagen

Maisäß am Gassnerberg St. Gerold (Großwalsertal)Als die Walser im 14. Jahrhundert in Vorarlberg einwanderten, besiedelten sie hochgelegene Regionen Vorarlbergs. Diese waren aber keineswegs unberührte Wildnis, sondern Gebiete, in denen die Rinderhaltung und Alpwirtschaft bereits vorhanden waren. Die Walser haben durch ihre Besiedelung die oberste Waldregion durch großen Holzverbrauch sehr strapaziert. Wiesen und Weiden wurden auf Kosten des Waldes durch Rodung stark ausgedehnt. Eine Weidewirtschaft mit unterschiedlich hoch gelegenen Staffeln beziehungsweise Lagern war aber zum Überleben notwendig und erforderte die Errichtung und Erhaltung mehrerer Wohngebäude, Ställe und Heuhütten, was neben der Milchverarbeitung (großer Holzverbrauch in der Sennereiwirtschaft) auch einen großen Holzbedarf zur Folge hatte.

Die Holzknappheit führte dann in späteren Jahrhunderten auch zu Abwanderungen aus verschiedenen hochgelegenen Weilern. Durch die Besiedelung der Hochlagen hatten die Walser aber gute Möglichkeiten, Verbindungen von Tal zu Tal herzustellen. So erfolgte die Verbreitung der Walsersiedlungen oft von oben nach unten. So zum Beispiel vom Damülser Gebiet hinunter ins Laternsertal und Großwalsertal, vom Tannberggebiet hinunter ins Kleinwalsertal. Es ergaben sich somit pfarrliche und gerichtliche Zusammengehörigkeiten über Tälergrenzen hinweg. Dieses „Wandern“ in unterschiedlicher Hinsicht ist typisch für alle Walsergebiete und eines der Hauptkriterien für eine geglückte Besiedelung und Nutzung der Bergregionen.

Daneben spielten für die Walser aber auch der Handel (vor allem Verkauf von Schmalz, um Geld für Salz und Brotgetreide zu erwerben), die Säumerei und Söldnerei eine wichtige Rolle. Zeugnis dafür ist der an viele alte Häuser angebaute Rossstall. Die Walser kultivierten somit Land, pflegten und kontrollierten aber auch die Wege über die Pässe. Um in diesen Hochlagen auch im Winter zu überleben, brauchte es viel Erfahrung und eine ausgeklügelte Bewirtschaftungsweise.

In Vorarlberg sind Walser in folgende Gebiete eingewandert:

 

2. Dreistufenwirtschaft der Walser

Man spricht immer von der Bregenzerwälder Dreistufenwirtschaft als besondere Art der Weidewirtschaft. Auch die Walser haben diese Wanderung vom Heimgut über das Maisäß (im Bregenzerwald „Vorsäß“ genannt) zur Alpe. Da die Heimgüter der Walser Bauern als Weidefläche für eine entsprechende Viehzahl, wie sie zum wirtschaftlichen Überleben notwendig ist, viel zu klein sind, ist ein Weidewechsel hinauf zu Maisäßen und in die Alpregion notwendig. Als Klein- und Bergbauern hatten die Walser früher durchschnittlich nur Platz für fünf bis sechs Kühe zur Überwinterung im eigenen Stall. Auf den Alpen hingegen war Platz für mehr Kühe. Daher hat man im Sommer Fremdvieh aufgenommen und im Herbst wieder abgegeben.

2.1. Heimgut

Eine ausgeklügelte Heuwirtschaft spielt für jeden Bauern eine wichtige Rolle, um das Vieh durch den Winter zu bringen. Der hauseigene Stall genügte früher als Heuvorratsplatz nicht und so nutzten die Bauern meist noch mehrere kleine Futterställe. Dies hatte auch den Vorteil, dass das Heu nicht über allzu große Strecken transportiert werden musste. Dies war sehr beschwerlich, denn das Heu wurde zu Ballen („Schochen“) gebunden und auf den Schultern getragen. Um nur kurze Wegstrecken zu haben, befinden sich die Futterställe in der Mitte oder zumindest auf den betreffenden Grundstücken der Bauern. Im Winter wanderte nun der Bauer mit seinem Vieh von Stall zu Stall um dort das Heu zu verfüttern. Heute ist dies nicht mehr notwendig und so verfallen diese Ställe zusehends. Zur Gewinnung des Bergheus baute man kleine Hütten, die Schutz vor der Witterung boten. Die Heuer blieben früher oft ein paar Wochen lang in diesen höchsten Bergregionen und hausten dort sehr einfach, zusammen mit ein paar Ziegen, damit sie wenigstens frische Milch hatten. Das Heu wurde in kleinen Scheunen gesammelt und blieb dort bis zum Wintereinbruch, nach welchem es dann auf „Schlittenbahnen“ ins Tal geschleift wurde. Diese steilen und abgelegenen Bergmähder werden heute auf Grund des großen Arbeitsaufwandes kaum mehr gemäht.

2.2. Maisäß

Die Walser haben keine Gemeinschaftsmaisäße. Diese befinden sich durchwegs in Privateigentum. Dabei gibt es mehrere Formen eines Maisäßbetriebes:

  • Maisäße mit eigenem Wohngebäude (oder einem Wohntrakt) und Stall. In diese ist früher der Bauer mit der ganzen Familie im Frühjahr und Herbst hingezogen. Heute werden die Maisäße kaum mehr von der Bauernfamilie bewohnt. Durch die gute Erschließung werden sie vom Heimbetrieb aus bewirtschaftet. Die Wohngebäude sind meist vermietet.
  • Maisäße, die nur aus Ställen bestehen. In diesen wurde früher das Vieh untergebracht und auch gemolken. Heute kommt meist nur noch das Jungvieh ins Maisäß, im Sommer erfolgt dann eine Mahd, im Herbst nochmals die Weidenutzung durch Jungvieh. Das bedeutet, dass die Ställe meist überflüssig wurden.
  • Maisäße, die nur aus einem Heustadel oder ganz ohne Gebäude bestehen. Bei diesen Maisäßen erfolgt somit nur eine Heunutzung, Vieh kommt keines hin.
  • In den höher gelegenen Regionen am Tannberg und in Lech gibt es auf Grund des zu geringen Höhenunterschiedes zwischen Heimgut und Alpe gar keine Maisäßstufe mehr. Hier beginnt das Alpgebiet direkt anschließend an die Heimgüter.

2.3. Alpe

Bei den Walsern liegen die Alpen meist in den Händen von Gemeinschaften bzw. Genossenschaften, wenige sind in Privatbesitz. Der individualistische Charakter der Walser Gemeinschaftsalpen zeigt sich in der Nutzungsweise: Auf dem gemeinsamen Grund und Boden durfte jeder Alpberechtigte seine eigene Hütte mit Stall errichten. Durch diese Besitzstruktur sind richtige Alpsiedlungen entstanden. Das Vieh wurde in den eigenen Ställen untergebracht und von den einzelnen Bauern selbst betreut und versorgt. Auch hat jeder Bauer seine Milch in seiner Hütte separat versennt. Grund für diese aufwändige Arbeitsweise ist vielleicht die erkannte Notwendigkeit, dass jeder Liter Milch wichtig zum Überleben war. Auffallend ist, dass sich alle großen Alpsiedlungen im Großwalsertal befinden. Die größte ist die Sterisalpe mit zwölf Hütten, gefolgt von der Laguzalpe mit zehn Hütten und der Gassneralpe mit acht Hütten.

  Futterfläche in Hektar
(2011)
Rinder
(2011)
Milchkühe
(2011)
Anzahl der Gebäude
Alpila (Thüringerberg) 81 16 50 7
Seralpe (Blons) 133 33 87 7
Hinterkammalpe (Blons) 60 25 27 4
Sentumalpe (Blons) 91 27 65 6
Gassneralpe (St. Gerold) 111 39 68 8
Plansottalpe (St. Gerold) 110 109 25 5
Laguzalpe (Raggal) 271 88 98 10
Gaden-Madonaalpe (Sonntag) 113 65 4
Klesenzaalpe (Sonntag) 182 40 67 6
Hinterischkarneialpe (Sonntag) 114 23 49 5
Ischkarneialpe (Sonntag) 42 48 2
Unterpartnumalpe (Sonntag) 76 70 6
Oberpartnumalpe (Sonntag) 140 59 63 6
Sterisalpe (Sonntag) 161 65 104 12
Oberüberlutalpe (Sonntag) 97 39 53 4
Tiefenwaldalpe (Fontanella) 85 12 69 4
Zafernalpe (Fontanella) 85 3 56 5
Außertürtschalpe (Fontanella) 86 73 2 5
Staffelalpe (Fontanella) 87 1 57 5
Walser Alpsiedlungen im Großwalsertal (Quelle: Agrarbezirksbehörde Bregenz)

Außerhalb vom Großwalsertal gibt es in den Walser Siedlungsgebieten zwar auch Alpsiedlungen, sie sind aber kleiner und nur spärlich vertreten. Beispiele hiefür sind:

Kleinwalsertal: Zwerenalpe (fünf Gebäude)
Walmendingeralpe (vier Gebäude)
Innerwesteggalpe (drei Gebäude)
Damüls: Ugaalpe (sechs Gebäude)
Brandalpe (fünf Gebäude)
Oberdamülseralpe (acht Ställe)
Lech: Zuger Alpe (sechs Ställe)
Gstüttalpe (fünf Ställe)
Stubenbachalpe (fünf Ställe)
Silbertal: Alpe Rona-Alpgues (sechs Gebäude)
Alpe Wasserstube (fünf Gebäude)
Brandnertal: Zalimalpe (früher mindestens drei Gebäude)
Laternsertal: keine

Für das weitgehende Fehlen von großen Alpsiedlungen im Walsersiedlungsgebiet außerhalb des Großwalsertales gibt es keine eindeutigen Erklärungen. Mögliche Gründe sind meines Erachtens erstens die topographische Lage der Alpen, die keine größere Siedlung zuließ. Zweitens, dass die Alpen schon vor dem Eintreffen der Walser vorhanden waren und anderen Besitzern gehören. So sind zum Beispiel einige Alpen im Brandnertal im Besitz der Agrargemeinschaften von Frastanz beziehungsweise Nenzing, im Laternsertal gehören viele Alpen Landwirten im Rheintal (zum Beispiel auch der Agrargemeinschaft Rankweil), und im Silbertal Landwirten aus dem Montafon. Die Walser im Laternsertal mussten daher in andere Gebiete ausweichen, so zum Beispiel ins Mellental, wo sie auf der Lindachalpe und Hauseralpe kleine Alpsiedlungen errichteten.

Was die Alpsiedlungen betrifft, so gibt es Parallelen zwischen den Walser Alpen und den großen Gemeinschaftsvorsäßen im Bregenzerwald (zum Beispiel Schönenbachvorsäß in Bezau, Klausbergvorsäß in Schwarzenberg, Hangvorsäß in Mellau, Eggatsbergvorsäß in Egg). Auch bei diesen Vorsäßsiedlungen sind Grund und Boden sowie der Weidegang gemeinsam und das Vieh wird in privaten Gebäuden versorgt, die jeder Berechtigte errichten durfte. Allerdings erfolgte hier die Verarbeitung der Milch immer schon gemeinsam in der Gemeinschaftssennerei. Weiters haben die Bregenzerwälder Vorsäße meist eine Kapelle, die Walser Alpen hatten dies ursprünglich nicht In neuerer Zeit (20. Jahrhundert) wurden aber einige Kapellen gebaut.

Am Tannberg (Schröcken und Warth) sind fast durchwegs Privatalpen zu finden. Diese Alpen waren nämlich bis in die 1880er Jahre Dauersiedlungen, die hauptsächlich aus Holzmangel (bedingt durch die radikalen Rodungen) aufgegeben wurden. So waren 1923 insgesamt 33 Höfe auf dem Tannberg (einschließlich Lech) in Alpen „umgewandelt“. Diese Anwesen wurden aber selten vom bisherigen Besitzer als Alpe bewirtschaftet, sondern meist von auswärtigen Bauern gekauft. Daher gibt es hier viele Privatalpen, die nicht von den einheimischen Walsern bewirtschaftet werden. Die Alpweiden der ehemaligen Bauernhöfe wurden danach nicht mehr genutzt, da ja die Bergbauernhöfe nun zum Alpgebiet wurden. Bei meinen Begehungen habe ich festgestellt, dass es nach 700 Jahren nun doch einen erkennbaren Wandel in der Walser Alpwirtschaft gibt, den ich anhand von sieben Punkten darstellen will:

3. Wandel in der Alpwirtschaft

3.1. Übergang zur Gemeinschaftssennerei

In früheren Jahrhunderten wurde noch in jeder Hütte separat die Milch versennt. So zum Beispiel auf der Gassneralpe im Großwalsertal bis ca. 1850. Heute geschieht aber aus sennereitechnischen und betriebswirtschaftlichen Gründen das Versennen der Milch gemeinsam und es wurden auf den Alpen Sennereigebäude errichtet. Dieser Wandel ist bereits durchwegs vollzogen.

3.2. Übergang zum Gemeinschaftsstall

Erste Ansätze hierzu sind bereits bei einigen Alpen (zum Beispiel Gassneralpe, Plansottalpe) erkennbar. Aber auch dort betreut jeder Bauer sein Vieh noch selbst oder stellt den Alphirten zum Melken an und bezahlt ihn dafür.

3.3. Verfall vieler Ställe in den oberen Lagern

Die oberen Lagern der größeren Alpen hatten ursprünglich auch Ställe, in denen gemolken wurde. Die Milch wurde dann meist zu Fuß zur Hauptalpe gebracht. So gab es zum Beispiel bei der Gassneralpe beim oberen Lager Tälialpe bis 1960 Melkbetrieb. Es gab aber auch Seilbahnen und Milchleitungen (zum Beispiel von der Plansottalpe hinauf zur heute verfallenen Schäfisalpe mit fünf Ställen). Heute wird in den oberen Lagern entweder gar nicht mehr gemolken (nur noch Auftrieb von Jungvieh), oder es gibt auch einen Gemeinschaftsstall. Die alten, kleinen Ställe verfallen zusehends. So gab es bei der Laguzalpe 13 Ställe auf der Oberalpe, heute existieren nur mehr ein Melkstand und eine Hirtenhütte.

3.4. Nicht mehr alle Besitzer von Alphütten sind Landwirte

Durch den Rückgang der Landwirte stehen zum Teil Alphütten leer (zum Beispiel auf der Sterisalpe vier der zwölf Hütten, auf der Laguzalpe zwei der zehn Hütten, auf der Seraalpe zwei der sieben Hütten) oder werden vermietet (zum Beispiel werden bei der Gassneralpe von acht Hütten nur noch drei von den Bewirtschaftern genutzt). Auch bei der Brüggelealpe im Brandnertal sind von den ca 30 Besitzern nur mehr zwei Ausübende.

3.5. Wandel von der Sennalpe zur Melkalpe zur Galtalpe

Diese Entwicklung ist ebenfalls feststellbar und bedeutet, dass die Alpen extensiver bewirtschaftet werden, das heißt die Pflege nimmt ab, da bei den Galtalpen auch viel weniger Alppersonal erforderlich ist. So wurde im Großwalsertal zum Beispiel auf der Plansottalpe 1965 das letzte Mal gesennt und auf der Türtschalpe und Unterdamülser Alpe weidet nur noch Jungvieh, das nicht mehr gemolken werden muss und auch keine Ställe mehr benötigt. Im Brandnertal wurde die Brüggelealpe zur Melkalpe (bis 1981 wurde noch gesennt) und die Zalimalpe zur Galtalpe (mit Mutterkuhhaltung), auf welcher nur mehr ein Hirt erforderlich ist. Im Kleinwalsertal war zum Beispiel die Walmendinger Alpe früher eine große Sennalpe, dann erfolgte der Milchtransport ins Tal und heute ist sie eine Galtalpe, die mit vorwiegend deutschem Vieh bestoßen wird. Sie besteht aus drei Staffeln: dem Maisäß beim Schwarzwasserbach sowie der Unteren und Oberen Walmendinger Alpe.

3.6. Extensivere Nutzung der Maisäße

Früher zog man noch mit der ganzen Familie ins Maisäß. Heute ist dies durch die gute Erschließung und Anbindung an den Heimbetrieb nicht mehr notwendig. So wird zum Beispiel das Garfüllamaisäß nicht mehr bewohnt, aber noch gemäht (Heunutzung) und vom Jungvieh beweidet.

3.7. Herkunft des Viehs auch aus entfernten Gebieten

Da es sich bei vielen Walser Alpen um sehr ertragreiche Alpen mit hochwertigem Futter handelt, sind Weideplätze begehrt. Durch frei werdende Weiderechte (Abnahme der Landwirte) wird Vieh aus allen Landesteilen aufgetrieben. So stammt das Vieh auf Großwalsertaler und Brandnertaler Alpen nicht nur aus dem Walgau und Rheintal, sondern bis aus dem Montafon, Bregenzerwald, Fürstentum Liechtenstein und der Schweiz, im Kleinwalsertal vielfach aus Bayern, am Arlberg aus Tirol (bis vom Zillertal). Dies ergibt ein buntes Bild einer Viehherde mit einer Vielzahl an Rassen.

Abschließend kann festgestellt werden, dass es kein einheitliches Bild oder Muster einer „Walser Alpwirtschaft“ gibt. Die nach Vorarlberg eingewanderten Walliser haben sich den Gegebenheiten in den verschiedenen Talschaften des Landes angepasst. Sie haben Alpen übernommen (so hat es zum Beispiel die Gapfohlalpe im Jahr 1313 schon gegeben) oder neue gegründet und sich den topographischen und klimatischen Verhältnissen angepasst.

Text und Fotos: Dr. Rudolf Berchtel, Dornbirn

Literatur

Joseph FINK/Hippolyt von KLENZE, Der Mittelberg. Geschichte, Landes- und Volkskunde des ehemaligen Gerichtes. Mittelberg 1891.

Karl ILG, Die Walser in Vorarlberg. Dornbirn 1949.

Hans PETER, Untersuchungen über die Ursachen des Rückganges der Alpwirtschaft und der Verödung der Dauersiedlungen am Vorarlberger Tannberg (Arbeiten der Lehrkanzel für Tierzucht an der Hochschule für Bodenkultur in Wien). Wien 1925.

Olaf SAILER, Auf den Spuren der Walser am Tannberg. Dornbirn 2010.

Helmut TIEFENTHALER, Vorarlberger Walserwege. In: Montfort. Zeitschrift für Geschichte Vorarlbergs, 63 (2011) 1, S. 7–21.

Vornehmste Merkwürdigkeiten des Walser-Thaals. Die Baader Chronik. 2 Bde. Immenstadt

Dieser Artikel ist in Heft 93 der „Walserheimat“ zu finden.